Vor etwa 19 Jahren lernte ich Skins durch einen ehemaligen Kollegen bei Douglas kennen. Ich wollte gerne in der Kosmetikbranche bleiben, kannte aber nur die bekannten Ketten. Skins eröffnete mir eine ganz neue Welt in der Kosmetikbranche, und ich bekam die Chance, als Schulungsleiterin zu arbeiten.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Skins noch keinen Trainer, und so konnte ich meine Vorstellungen vom Training in die Praxis umsetzen. Ich wollte unbedingt mehr Storytelling, Story Sharing und Wissensaustausch mit unseren Kunden. Ausgehend von drei A4-Seiten begann ich, Schulungen zu entwickeln, um alle Marken an alle Kollegen, aber auch an unsere B2B-Kunden zu vermitteln. Von Groningen bis Maastricht, von Gent bis Ibiza schulte ich Teams, gab Meisterkurse und arbeitete in den Boutiquen mit. Im Laufe der Jahre durfte ich ein kleines Team ausbilden und leiten, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich den Staffelstab weitergeben durfte.
Durch den neuen Kurs, den wir bei Skins eingeschlagen haben, erhielt ich eine neue Position, in der ich meine Vision weiterentwickeln konnte. Im Zuge des Rebrandings unserer Marke bekam ich die Chance, als Brand Director das Team Brand aufzubauen.
Alles, was mit Branding zu tun hat, beginnt bei Brand. Dazu gehören unter anderem Kampagnen, Merchandise und Boxen, aber ich beschäftige mich gemeinsam mit meinem Team auch mit der Suche nach neuen Marken, um das Portfolio für die Zukunft noch attraktiver und stärker zu machen.
Wenn mich Leute fragen, warum Skins – und das schon seit 19 Jahren –, dann kann ich nur sagen, dass Skins schnell einen Platz im Herzen erobert.
Bei Skins gibt es Chancen, und wenn man sie ergreift, kann man mit der richtigen Einstellung und Arbeitsmoral weit kommen.
Skins ist immer auf der Suche nach leidenschaftlichen Kollegen